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Aten CS533 Tap RSS – Gemeinsame Tastatur und Maus für Rechner, Tablet und Smartphone

Die KeySonic Mini-Tastatur für das iPad ist der ideale Begleiter für den reisefreudigen Vieltipper. Wie sieht es aber für die Anwender aus, die Ihre gewohnte Peripherie zuhause nutzen möchten?

Da kommt das Aten CS533 Tap ins Spiel. Dabei handelt es sich um eine kleine Steuereinheit, die es ermöglicht, einen Computer und zwei Bluetooth-Geräte von einer einzigen USB-Tastatur und Maus (Maus nur mit Android – iOS eingeschränkt) aus zu bedienen.

Das CS533 wandelt normale USB-Tastatur- und Maussignale in Bluetooth-Verbindungen um, damit Sie Bluetooth-fähige Geräte gemeinsam mit einem Computer nutzen können.

Das Gerät dient dabei als Ständer für Tablet oder Smartphone. Verbunden wird das Aten-Teil mittels USB am “Hauptrechner”.

Da Tastatur und Maus an der Rückseite angeschlossen werden, sparen Sie sogar noch einen USB-Port am Rechner ein.

Mittels Hotkey können Sie nun bequem zwischen den Geräten hin- und her wechseln. Unter Windows 7 müssen Sie noch nicht einmal groß etwas installieren. Einstöpseln und Sie können loslegen.

Wenn Sie mehr wissen möchten: Einen ausführlichen Test auf Herz und Nieren hat tecchannel.de durchgeführt.

Werbevideo – Surface Tablet von Microsoft

Das ist also das erste Werbevideo des Tablets von Microsoft. Noch ist nichts bekannt bzgl. Preisen (leider) – nur, dass es “2″ Versionen geben wird. Unterschied liegt im verbauten Speicher/Komponenten und dem verwendeten Betriebssystem.

Windows-8-RT-Version

- 9,3 mm stark
- microSD-Slot
- USB 2.0
- Videoausgang
- Office Home & Student 2013
- 32 und 64 GB Speicher

Windows-8-Pro-Version

- 13,5 mm
- USB 3.0
- 64 oder 128 GB Speicher
- MicroSDXC-Kartenleser
- Mini-Displayport

Interessant die abnehmbare Tastatur (bei der RT-Version als Zubehör erhältlich), die gleichzeitig als Schutz des Bildschirms dient. Bildschirm-Diagonale: 10,6″.

Quelle und weitere Details: ifun.de, golem.de

Yarvik Tablet GoTab Zetta

Wenn man Nachrichten und Verkaufszahlen als Maßstab nimmt, wird der Tablet-Markt eindeutig von Apple und Samsung beherrscht. Neben den beiden Marktführern existiert eine recht große Anzahl von Herstellern, die mit den unterschiedlichsten Android-basierten Tablets ihren Beitrag zur Computer-Mobilität leisten möchten.

Einer dieser Vertreter ist die Firma Yarvik, die relativ neu auf dem deutschen Markt vertreten ist. Gestern sind die ersten Tablets, die auf den Namen Yarvik GoTab Zetta hören, bei uns eingetroffen und das gibt mir die Gelegenheit, das Produkt kurz vorzustellen.



Die oben auf dem Bild zu sehenden Blasen rühren übrigens von einer ungeschickt angebrachten Display-Folie und sind nicht auf Produktions- oder Fotografie-Fehler zurückzuführen.
Für den direkten Vergleich bzgl. Abmaßen dient (links im Bild oben) das iPad 2, denn auch bei dem Yarvik handelt es sich um ein 9,7″-Tablet. Das Apple-Produkt ist etwas dünner, beim direkten Vergleich bzgl. Gewicht fällt mir persönlich kein Unterschied auf. Das Tab liegt auf jeden Fall angenehm in der Hand.

Auf der Fronseite, die aus kratzfestem Glas besteht, befindet sich eine der insgesamt 2 Kameras. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 0,3 Megapixel. Das ist natürlich nichts Besonderes, dürfte aber ausreichend für Videotelefonie sein. Die rückseitige Kamera bietet eine Auflösung von immerhin 2 Megapixel.

Das mag ebenfalls nicht besonders viel sein (analog allerdings zu iPad2); mir stellt sich aber generell bei Tablets die Frage, was dort eine Kamera zu suchen hat. Allerdings bin ich kein Videotelefonierer und für Fotos benutze ich mein Smartphone oder eine Digitalkamera.

Auf der Rückseite prangt prominent das Firmenlogo. Bei dem EAN-Code darunter handelt es sich lediglich um einen Aufkleber, der sich leicht abziehen lässt.

Links oben kann man die Kamera und den Lautsprecher erkennen, dessen Position an dieser Stelle vielleicht nicht so ideal gewählt ist. Beim Musikhören greif man dann besser auf Kopfhörer zurück oder benutzt den optionalen Halter.

Richtig gepunktet wird mit der Anzahl der Anschlüsse, denn das Gerät verfügt neben dem obligatorischen 3.5 mm Audioausgang über vielerlei Erweiterungsmöglichkeiten.

Sie haben neben 2 Mini-USB-Ports (Slave/Host) für die direkte Verbindung mit PC, externe Festplatte, Peripherie. Bedeutet, Sie können auch eine normale Tastatur mit entsprechendem Stecker oder mittels Adapter anschließen. Einen Mini-HDMI-Ausgang wurde dem Teilchen für den Anschluss an Monitor/Fernseher ebenfalls spendiert. Dabei ist eine Video-Auflösung von 1080p sogar mit 3D möglich.

Mittels des MicroSD-Slot können Sie den internen Speicher von 16 GB um bis zu 32 GB erweitern.

Als Herz schlägt ein Cortex A8-Prozessor (1.2 GHz) im Gehäuse, die Grafik-CPU taktet mit 400 MHz. Die Bedienung erfolgt über das kapazitive 10 Punkt-Multitouch-Display, welches recht flott auf Eingaben reagiert. Internet bzw. Verbindung zum Netzwerk erfolgt per WLAN (b/g/n). Der Arbeitsspeicher beträgt ausreichende 1 GB (DDR3) ist allerdings im Gegensatz zum internen Speicher nicht erweiterbar.

Kommen wir zum Betriebssystem – hier hat der Hersteller das neue Android 4.0.3 (Ice Cream Sandwich) mitgeliefert. Bedienung ist entsprechend komfortabel – das Yarvik reagiert schnell auf Eingaben und der Seitenaufbau beim Surfen ist nur unwesentlich langsamer als im Vergleich mit dem direkt daneben liegenden iPad.

Leider ist auf dem Tablet kein Google Play (Android Market) installiert, von Haus aus kommt der Rechner mit dem Hersteller-Eigenen GetJar-Market daher. Das macht aber nichts, hier eine Anleitung wie man flott den wesentlich umfangreicheren Google-Markt benutzen kann: Installation Google Play.

Fazit für den Kurztest: Das Display könnte heller sein und es ist im Vergleich mit dem iPad 2 auch nicht so gut in der Darstellung. Die Bedienung war für mich ungewohnt, aber ich kenne auch nicht alle Multi-Touch-Gesten bei Android.

Bedenken sollte man, dass wir hier von einem günstigen Einsteiger-Pad mit einem sehr guten Preis-Leistung-Verhältnis reden. Vor allem die vielen Schnittstellen und der erweiterbare Speicher usw. machen es für die verschiedensten Kundengruppen interessant. Wer nicht mehr als das doppelte für ein Tablet der Marktführer ausgeben will, die auch nicht “das Doppelte” an Hardware liefern, liegt beim Kauf bestimmt nicht falsch.

Achja, bestellen können Sie direkt über diesen Shop-Link

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